STYLE-CRUSH: BANAFSHE HOURMAZDI

(English below)

Banafshe und ich kennen uns von der Zusammenarbeit am Film „I was born to make you happy“, bei dem ich die Kamera und den Schnitt gemacht habe und sie eine der Hauptrollen spielte. Da merkte ich: Cooler als Banafshe geht kaum. Die in Berlin lebende Schauspielerin könnt ihr übrigens ab März auch im Ballhaus Naunynstraße bei „WE ARE THE UNIVERSE“ sehen.

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Wie würdest du deinen Stil beschreiben?

Eine Mischung aus dem Versuch sehr seriös zu wirken, und daran glamourös scheitern.

Als Schauspielerin schlüpfst du in viele Rollen. Hast du dieses Gefühl in deinen alltäglichen Kleidungsritualen auch?

Tatsächlich ja, meistens ziehe ich immer je nachdem, was ich grade spiele, privat dann immer das absolute Gegenteil an, weil es mich nervt teilweise, wenn ich mir nicht selbst aussuchen kann, was ich anziehe.

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Welche Einflüsse gibt es auf deinen Stil?

Ich bin meistens davon beeinflusst, was meine Freund_innen tragen, die alle, finde ich, einen sehr guten Geschmack haben, und auch durch meine Mutter, ich habe tatsächlich einiges von ihr, oder Sachen, die von ihr sein könnten. Außerdem schenkt sie mir auch viel. Beziehungsweise mir wird auch sonst viel geschenkt (aussortiertes gegeben).

Woher holst du deine Kleidung?

Ich versuche aus politischen Gründen nicht so viele neue Sachen zu kaufen, das klappt so làlà. Also Second Hand, obwohl das in Berlin nicht so richtig viel Spaß macht. Dann noch Free Shops, Geschenke/Aussortiertes von Freund_innen (und ab und zu dann was von größeren Ketten).

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Was trägst du auf den Bildern?

Die Hose habe ich in Wien gefunden (wirklich gefunden), das pinke Hemd ist aus einem Second-Hand-Shop in Neukölln, das weiße Hemd ist so alt wie ich und gehörte meiner Mutter. Die Jacke lag vor kurzem aussortiert in unserem Hausflur.


I got to know Banafshe during our work for the movie „I was born to make you happy“. I quickly realized that she is the coolest. Banafshe works as an actress in Berlin and you can see her at Ballhaus Naunynstraße next month.

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How would you describe your style?

A mixture of trying to look serious but failing with glamour.

As an actress, you get to play a lot of different roles. Do you feel the same when you do your everyday-dressing?

Actually, yes. Depending on what I have to wear at work, I usually wear the opposite privately because I hate sometimes not being able to chose my clothes.

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What influences your style?

I often feel influenced by my friends who all have a great taste. But also by my mother from whom I wear a lot of stuff. Sometimes I wear things that could have been hers.

Where do you get your clothes from?

For political reasons, I try not to buy too much, especially not too much new stuff. I often get second hand clothing but it’s not so much fun in Berlin. I also love going to free shops or getting old things from my friends. And very rarely, I buy things at some chain-stores.

What are you wearing on those pictures?

I found the pants in Vienna (I actually did find them), the pink shirt is from a second-hand-shop in Neukölln, the white shirt is as old as me and once belonged to my mother. And the jacket was lying around in our hallway recently, someone was giving it away.

 

 

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